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Freiwillige Feuerwehr Heimstetten - Runter vom Gas
Runter vom Gas
Quelle: BMVBS, DVRJährlich sterben ind Deutschland 5000 Menschen bei Verkehrsunfällen. Unangepasste Geschwindigkeit ist in Deutschland eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit Todesfolge. 2006 wurden rund 31 Prozent aller selbstverschuldeten Unfälle mit Todesfolge durch unangepasste Geschwindigkeit verursacht.






Quelle: BMVBS, DVRZwar sinkt die Zahl der Verkehrstoten jährlich, doch dies ist eher auf die steigenden Sicherheit der Fahrzeuge zurückzuführen. Die Zahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen ist nämlich um 2,2% auf mehr als 431.000 gestiegen. Das Bundesverkehrsministerium hat daher gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat eine Informationskampagne mit der zentralen Aufforderung „Runter vom Gas!“ eingeleitet. Die Kampagne soll auf die dramatischen Folgen zu schnellen Fahrens aufmerksam machen. In Deutschland ist die Unfallursache Nummer eins weiterhin das Fahren mit unangepasster Geschwindigkeit. Besonders bei schweren Unfällen spielt die Geschwindigkeit eine wesentliche Rolle.








Die Inhalte der Kampange




Quelle: BMVBS, DVR

Die Opfer von Verkehrsunfällen stehen im Mittelpunkt der neuen Verkehrssicherheitskampagne. Die Botschaft der Kampagne ist deutlich, genauso wie die Folgen unverantwortlichen Verhaltens im Straßenverkehr: Überhöhte Geschwindigkeit und Risikobereitschaft im Straßenverkehr können tödlich sein!

Jeder einzelne Verkehrsteilnehmer muss durch sein eigenes Verhalten zu mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen beitragen. Das Motto der Kampagne „Runter vom Gas!“ zeigt deshalb einen Lösungsweg auf: Wir können der Hauptunfallursache auf Deutschlands Straßen entgegentreten, indem wir die Geschwindigkeit an die jeweilige Verkehrssituation anpassen.

Mit Anzeigen, Plakaten, Fernseh-, Kino- und Radiospots sowie umfangreicher Öffentlichkeitsarbeit werden das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat intensive Aufklärungsarbeit leisten. Die Kampagnenmotive zeigen glückliche und anscheinend sorglose Momentaufnahmen von Familien, Paaren und Freunden. Diese Bilder stehen in Kontrast zu den Todesanzeigen und den damit verbundenen Gefühlen von Trauer und Unglück. Jedem einzelnen Motiv liegt eine wahre Geschichte zu Grunde. Dabei wird bewusst, dass es sich um alltägliche Gründe handelt, die zum schnellen Fahren verleitet haben, bzw. um häufiges Fehlverhalten. Weil jeder Autofahrer und jede Autofahrerin den einen oder anderen Grund aus eigener Erfahrung kennt, wird er oder sie sich in den Motiven wiederfinden.


 


 

Die Ziele der Kampange


 

Quelle: BMVBS, DVR

Der Rückwärtstrend der vergangenen Jahre hat sich 2007 deutlich verlangsamt. Die Zahl der Verkehrsteilnehmer, die Jahr für Jahr im Straßenverkehr auf tragische Weise zu Tode kommen und unsagbare Trauer und enormes Leid bei Familien und Freunden und damit konfrontierten Berufsgruppen wie Rettungskräften, Polizisten und Seelsorgern verursachen, ist nach wie vor erschreckend hoch. Jeden Tag sterben in Deutschland 14 Menschen im Straßenverkehr; mehr als 1000 werden verletzt.

Die Europäische Union hat bereits 2000 ein zentrales Ziel ihrer Verkehrspolitik formuliert: eine Halbierung der Zahl der Verkehrstoten in den Mitgliedsstaaten bis 2010. Die Bundesregierung und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat setzen alles daran, das anvisierte Ziel einer Halbierung der Verkehrstotenzahlen für die Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahr 2010 zu erreichen.

Quelle: BMVBS, DVR


 

Bilder und Informationen von www.runter-vom-gas.de ,eine Initative des deutschen Verkehrsministeriums und des deutschen Verkehrssicherheitsrats.
(Quelle: BMVBS, DVR)


 

 
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