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Freiwillige Feuerwehr Heimstetten - 23.08.2005 - Hochwasserhilfe Miesbach
23.08.2005 - Hochwasserhilfe Miesbach

Auf Grund der katastrophalen Hochwasser am Alpenrand stellte der Landkreis München einen Hilfszug von ca. 15 Fahrzeugen aus verschiedenen Feuerwehren auf. Um 14:30 Uhr trafen sich die Feuerwehren zunächst am Feuerwehrhaus in Sauerlach um dann gemeinsam, unter Leitung von Kreisbrandmeister Andreas Englberger, nach Miesbach zu fahren. Dort wurden die Hilfskräfte auf die verschiedenen Einsatzstellen aufgeteilt.

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Die Feuerwehr Heimstetten schickte drei Fahrzeuge mit 16 Feuerwehrleuten in das Hochwassergebiet.
Unser erster Einsatzort war eine überflutete Straße. Eine örtliche Feuerwehr war dort seit über einem Tag beschäftigt die anliegenden Häuser vor dem Wasser zu schützen. Mehrere Keller waren bereits voll gelaufen und die Grunstücke überschwemmt. Bei unserem Eintreffen hatte die Feuerwehr bereits Sandsackbarrieren errichtet und war mit dem Abpumpen des Wassers beschäftigt. Die Feuerwehr Heimstetten löste die Feuerwehr ab und übernahm die Abpumparbeiten. Nach etwa zwei Stunden war das letzte Wasser in einen nahen Bach gepumpt.

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Die zweite Einsatzstelle war ein Bauernhof dessen Keller und ein Schafstall überflutet waren. Wiederum kamen unsere Pumpen zum Einsatz. Mit einem Radlader wurde ein Graben durch eine angrenzende Wiese gezogen, damit das Wasser aus dem Stall ablaufen konnte.

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Danach ging es erstmal ins Gerätehaus der Miesbacher Feuerwehr, wo das Rote Kreuz und andere Helfer Verpflegung bereit gestellt hatten. Um ca. 23:00 Uhr gab es für uns keine Arbeit mehr und die Feuerwehr Heimstetten konnte abrücken. Andere Feuerwehren aus dem Landkreis waren noch längere Zeit an ihren Einsatzstellen beschäftigt.

 
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